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CMS-Systeme

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Content Management, zuverlässig und anwenderfreundlich

Mit einem sog. Content-Management-System oder auch Redaktionssystem genannt, können Sie spielend leicht Inhalte (Text) aktualisieren, News veröffentlichen und Bilder auf Ihrer Internetseite austauschen, ohne das Sie sich Programmierkenntnisse aneignen müssen. Können Sie einen Brief in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben wie MS Word, fällt es Ihnen auch leicht mit einem CRM-System zu arbeiten. Folgende Fragen gilt es als Erstes zu beantworten:

  • Benutzen Sie das System „nur“ zur Aktualisierung von Inhalten (Web-Content-Management)?
  • Möchten Sie eine Diskussionsgemeinschaft aufbauen (Social Publishing / Communities) in dem Ihre Kunden (Nutzer) selbständig Inhalte erzeugen?
  • Sollten Kunden/Nutzer Interaktionsmöglichkeiten haben, d.h. auf das von Ihnen Publizierte Meinungen und Kommentare abgeben können (Blog Publishing)?

Nicht die Software steht im Vordergrund sondern Ihr Projekt und Vorhaben. Diese Systeme sind in der „Verbreitung“ empfehlenswert und bieten alle Grundvoraussetzungen zum erfolgreichen Internetauftritt:

  • Joomla
  • Typo3
  • WordPress

Die anfänglichen Kosten für den Aufbau einer Internetseite mit einem Content Management System sind zwar etwas höher als bei einer statischen Website, aber die Folgekosten für Pflege, Wartung und Erweiterung sind minimal. Um Ihre Seiten zu aktualisieren brauchen Sie keine externe Internetagentur zu beauftragen, denn das können Sie oder Ihre Mitarbeiter selbst erledigen.

Da Sie in einem CMS Inhalte selbst einpflegen, verwalten und aktualisieren können, machen Sie sich unabhängig von einem Webmaster oder einer Internetagentur. Sie können Änderungen Ihrem persönlichen Zeitplan entsprechend durchführen. Neben der allgemeinen Verwaltung Ihrer Website bietet sich ein Content Management System besonders für Event-Kalender, News-Beiträge oder Bildergalerien an.

Durch die hohe Aktualität entsteht ein eindeutiger Marktvorteil. In ein CMS können auch einfach zu pflegende interaktive Komponenten wie Forum, Gästebuch, Blog oder Newsletter integriert werden, sodass Sie die Kommunikation mit Ihren Kunden und Zielgruppen ständig erhalten können.

[ Open-Source-Code ]

Software

Weltweit die Nr.: 1

WordPress ist das erfolgreicheste Publishing-System der Welt. Der hohe Bekanntheitsgrad von WP spiegelt sich in neun Millionen Downloads und über 18.000 Erweiterungen wieder. Der häufigste Einsatz von WordPress ist nach wie vor noch als Blogging- oder News-Portal System. Eingesetzt wird dieses System sehr häufig von Privatanwendern für den persönlichen Homepagebau. WordPress findet außerdem einen hohen Anwendungsgrad an Universitäten. In einem Webprojekt lässt sich ein und das selbe Ziel mit allen gängigen CMS erreichen – mit WordPress aber am schnellsten. Der größte Vorteil von WordPress ist die Einfachheit der Anwendung mit dem quasi selbsterklärenden Administrationsbereich und die riesige Anzahl an Plugins. Diese Dinge machen es nicht umsonst zum weltweit beliebtesten CMS. WordPress ist sehr einfach "autodidaktisch zu erlernen".

Die populäre "Fünf-Minuten-Installation" von WordPress und die äußerst bedienungsfreundliche Administrationsoberfläche haben einen wesentlichen Teil zur starken Verbreitung des Systems beigetragen. Hinzu kommt die einfache Integration von Erweiterungen, so genannten Plugins, die Vielzahl kostenloser Themes und die komfortable Aktualisierung per Knopfdruck. Suchmaschinenfreundliche URLs (Real-URLs) können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden. Zusätzliche Erweiterungen bieten für jede gewünschte SEO-Anforderung eine Lösung. Das gilt auch für Joomla, Drupal und TYPO3. Eine große Community und eine gute Dokumentation runden das Gesamtpaket sehr gut ab. Als Sonderfunktion können die für viele Anwendungsgebiete angebotenen WordPress.com-Apps gesehen werden. Sie sind beispielsweise als Blog-Reader für Windows 10, Publishing- und Verwaltungs-Tools für alle mobilen Geräte sowie als Browser-Erweiterung und Desktop-Anwendungen verfügbar.

 

Weltweit die Nr.: 2

Entstehung: Das australische CMS Mambo wurde nach Auseinandersetzungen in der Firma Miro 2005 zum Teil in das Open Source CMS Joomla umgewandelt. Joomla 1.0 erschien im September 2005. Das CMS beruft sich soit auf mindestens neun Jahre Erfahrung und einer großen Community.

Seit 2014: Joomla ist mit seinem schlanken Funktionsumfang und den modularen Ausbaumöglichkeiten das für uns beste System, wenn es um skalierbare und einfach zu verwaltende Websiten geht. Joomla ist für kleine, mittlere aber auch große und besucherstarke Präsenzen eine professionelle Lösung, die mit den Ansprüchen unserer Kunden mit wachsen kann. Joomla eignet sich sehr gut für komplexe Internetseiten, die ihren Fokus auf Struktur legen. Es lassen sich mehrere Menüstrukturen und Kategorien anlegen, nach denen man die eigentliche Homepage filtern kann. Des Weiteren ermöglicht das CMS eine komplexe Rechteverteilung, sodass Anwender immer die Möglichkeit haben, Zugriffsrechte präzise und individuell zu verteilen. Das ist besonders für Firmen wichtig, die mehrere Nutzer an ihrer Internetseite und der Content-Verwaltung arbeiten lassen. Neben den normalen Funktionalitäten wie Trennung von Design und Quelltext bietet Joomla in der aktuellen Version auch eine gute Suchmaschinenoptimierung im Code. Joomla verfügt über sehr viele Erweiterungen, um diverse Funktionalitäten zu integrieren.

Details:

  • Installation und Einrichtung des CMS, einfach und gut dokumentiert.
  • Jede Menge Erweiterungen und vorgefertigte Designs.
  • Einfache Integration eines Shopsystem möglich.
  • Präzise Zugriffsrechte in der neu entwickelten Version.
  • Top aktueller Kern (Jahr 2014).
  • Einstieg mit geringem Invest.
  • Kostenbewußt in der Systempflege.

Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei WordPress, aber überschaubar und ohne großen Zeitaufwand zu bewältigen. Das Gleiche gilt für die Verwaltung der Inhalte, wenn das Prinzip verstanden wurde, dass Inhalte nicht seitenbasiert, sondern objektbasiert verwaltet werden. Die Generierung von Templates ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet eine modulare Template-Erstellung durch die dynamische Zuweisung von einzelnen, vordefinierten Inhaltselementen, ähnlich wie "TemplaVoila" bei TYPO3. Joomla ist komplett objektbasierend auf dem MVC Framework (Modell View Controller) aufgebaut und gibt so auch Entwicklern die Option, individuelle Erweiterungen für Joomla zu programmieren. Darüber hinaus existieren eine sehr gute Dokumentation und Benutzerhandbücher sowie viele Foren, die alle erdenklichen Fragen abdecken. Version 3.0 beinhaltet auch alle zeitgemäßen Funktionen, die ein CMS bieten sollte. Joomla unterstützt grundsätzlich komplexere Seitenstrukturen als WordPress, ist aber nicht so flexibel wie TYPO3 oder Drupal, da immer nur ein Hauptinhaltselement zugeordnet werden kann. Joomla ist somit optimal für kleinere bis große Seiten. Mittlerweile setzen selbst Konzerne wie IKEA, Danone, Peugeot und Ebay dieses System ein.

 

Flexibilität und extrem skalierbar...

TYPO3 weist über sechs Millionen Downloads auf und kommt verstärkt im europäischen Raum zum Einsatz.

TYPO3 wurde 1997 von dem Dänen Kasper Skårhøj konzipiert und inzwischen von zwei Teams, jeweils einem für Version 4 und einem für Version 5, weiterentwickelt. Es wurde als "Content Management Framework" für den professionellen Einsatz programmiert und stellt somit hohe Erwartungen sowohl an Entwickler als auch an Hoster. Eine besondere Problematik ist, dass zum Aufbau der Website der Entwickler die TYPO3 spezifische Konfigurationssprache TypoScript beherrschen muss. Dies beschränkt die Anzahl der Entwickler, die mit dem System umgehen können und die Website pflegen können, erheblich. Schwierig ist auch, dass jede Website ein mit TypoScript erstelltes Template braucht. Hier entsteht ein zusätzlicher Arbeitsschritt den nur teure Fachkräfte machen können. Typo3 ist besonders flexibel/stark in der Vergabe von Administratorrechten und ausgerichtet für Unternehmen mit hohem redaktionellen Aufwand.

Details:

  • Das System ist weitverbreitet, man findet immer Unterstützung von Experten.
  • Alle denkbaren Funktionen sind möglich.
  • Das CMS wird ständig weiterentwickelt, man ist also immer auf dem neuesten Stand der Technik.
  • Viele Entwickler erweitern das CMS mit Templates (den Layouts), Plugins und Widgets.
  • Große und funktionale Benutzerverwaltung.
  • Investitions- und Kostenintensiv.

„Typo3 ist sehr gut skalierbar und wächst mit dem Unternehmen. Sollten später weitere oder höhere Anforderungen nach dem Start hinzukommen, muss das CMS nicht gewechselt werden. Darüber hinaus ist Typo3 sehr flexibel und für "fast" alle denkbaren Anwendungsfälle einsetzbar.

Durch seine hohe Komplexität und die leistungsfähige Datenbankstruktur eignet sich das TYPO3 CMS für große Internetplattformen, Marktplätze und Portallösungen.

TYPO3 hebt sich durch seinen enormen Leistungsumfang und die Integration umfangreicher Features ab. So ist bei Verwendung des TYPO3 CMS unter anderem das Uploaden, Verschieben und Kopieren aller Daten per Drag&Drop im Browser möglich, komplexe Navigations- und Verzeichnisstrukturen lassen sich einfach und überschaubar anlegen oder Grafiken lassen sich dynamisch generieren, komprimieren und bearbeiten.

Neben relativ hohen Hostinganforderungen ist die Installation und Anpassung des umfangreichen Open Source CMS Systems sehr komplex und erfordert Fachwissen auf Seiten der Entwickler. Das TYPO3 CMS ist jedoch durch die individuell skalierbare Benutzeroberfläche für die Redakteure des Systems einfach zu bedienen. Mit dem komfortablem WYSIWYG-Editor und verschiedenen Wizards lassen sich mit dem TYPO3 CMS schnell und einfach Inhalte veröffentlichen.

Das W3C fordert die Einhaltung bestimmter Spezifizierungen im Internet. Die meisten CMS Systeme stossen damit auf grosse Probleme. TYPO3 entspricht den strengen W3C Kriterien seit langem. So bietet TYPO3 mehr Sicherheit für die Zukunft, weil neue Browser zunehmend darauf Rücksicht nehmen.

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